Atemtherapie
...Vor Schreck den Atem anhalten …
... nach Atem ringen …
... atemlos sein …
Viele Patienten sind erstaunt, wenn ich ihnen als Behandlung eine Atemtherapie vorschlage.
Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen werden jedoch häufig durch Atemstörungen mitbestimmt bzw. aufrechterhalten. In der Atemtherapie ist es möglich, die Erfahrung eines unblockierten selbstverständlichen Atems wiederzugewinnen, bei dem Einatmen, Ausatmen und Atempause ausgewogen sind.
Auch den sogenannten "Gesunden" stabilisiert und harmonisiert der Atem auf der psychischen wie physischen Ebene. Fließt der Atem, lösen sich Verspannungen und Blockaden und die Widerstandskraft des Körpers gegenüber Krankheiten kann gestärkt werden. So hilft Ihnen die Atemtherapie, Erschöpfungs- und Spannungszustände zu überwinden, verschafft Linderung bei Migräne oder Tinnitusbeschwerden und kann Zähneknirschen reduzieren.
